TASH bei HOCM

Für Patienten mit hypertroph-obstruktiver Kardiomyopathie (HOCM) ist in unserer Klinik die Transkoronare Ablation der Septum-Hypertrophie (TASH) etabliert, mit der auch ohne herzchirurgischen Eingriff durch Verkleinerung des Septums eine Reduktion des Druckgradienten im linksventrikulären Ausflusstrakt erzielt werden kann.

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TASH bei HOCM

Ziel einer transkoronaren Ablation der Septum-Hypertrophie (TASH) ist es, durch selektive Injektion einer geringen Menge Alkohol den Bereich der Herzscheidewand zu verkleinen, der bei Patienten mit hypertroph-obstruktiver Kardiomyopathie (HOCM) den Ausflusstrakt der linken Herzkammer (LVOT) einengt. Zur Identifizierung der Zielarterie verwenden wir dabei eine Kombination aus Ultraschall (Echokardiographie) und Herzkatheter.